Sonntag, 5. November 2017

Rezension │ ''Drei Meter unter Null''- Marina Heib








Titel: Drei Meter unter Null

Autor: Marina Heib
Einband: Hardcover
Seitenanzahl: 256
Verlag: Heyne
Meine Wertung: 3 Farbkleckse

Kauf mich!







Autor:

Marina Heib wurde in St. Ingbert im Saarland geboren. Nach ihrem Studium der Orientalistik und Philosophie ging sie 1988 nach Hamburg, wo sie als Journalistin für mehrere Publikumszeitschriften tätig war. Seit 1998 arbeitet sie als Drehbuchautorin fürs Fernsehen. Von Marina Heib sind bislang fünf Kriminalromane, ein Thriller sowie diverse Kurzgeschichten erschienen.

    Klappentext:Sie beobachtet ihre Opfer. Sie plant ihre Morde. Nichts will sie dem Zufall überlassen. Sie schlägt den Weg der Gewalt jedoch nicht ohne Grund ein. Ihr Leben lang bemühte sie sich um ein normales Leben. Doch die Hülle der Normalität umschloss eine tiefe Verzweiflung, die sie zu verbergen wusste. Bis zu einem nebligen Donnerstag im November. Dem Tag, an dem sie beschließt, eine Mörderin zu werden. Sie will die Dämonen vernichten. Sie will Rache. Sie empfindet kein Mitleid. Sie sollen leiden.
    Genau wie sie.
Meinung: Normalerweise gehören Thriller nicht zu meiner Wahl an Bücher aber diesmal entschied ich mich für einen. Bis zur Mitte des Buches war die Handlung sehr langweilig. Ich verlor öfter das Interesse daran und wunderte mich ob Mobbing in der Kindheit wirklich schuld an den folgenden Morden haben konnte. Bei der Mitte angelangt begann der Inhalt einen Sinn zu machen und im Buch fand eine 180° Wendung statt, die dazu führte dass das Buch anfing interessant zu werden. Man bekam mehr Lust weiter zu lesen und heraus zu finden, aus welchen Gründen die Morde tatsächlich statt fanden. Bestimmte Textstellen empfand ich als nicht interessant und überflog diese. Der Schreibstil war in Ordnung . Recht nah am Ende wurde ein Geheimnis gelöst das das ganze vorherige auflöst und der Geschichte schließlich einen Sinn gibt. 

Fazit: Alles in allem ist das Buch eher langweilig und erfordert eher viel Geduld bis es schließlich spannend wird.  Wer diese Geduld aufbringen kann wird wahrscheinlich ebenfalls Interesse am Buch finden. Auf jeden Fall kann man dem Thriller eine Chance geben ,denn letztendlich ist es eine sehr interessante Geschichte, welche leider viel zu langsam Lauf und Spannung annimmt.


Dank:

Zudem möchte ich mich natürlich bei dem Heyne Verlag , sowie der Verlagsgruppe Randomhouse bedanken, die mir dieses Rezensionsexemplar freundlicherweise zugeschickt haben. Ich bedanke mich nochmals bei Ihnen für die Möglichkeit dieses interessante Werk rezensieren zu dürfen und für tolle Zusammenarbeit.